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davon geht zumindestens die Netfonds AG in ihrem aktuellen Marktreport aus, den ich hier für Sie,von iFunded bereitgestellt, weiter unten zusammengefasst habe.

Im Fokus dieser Ausgabe ist der Immobilienstandort Greven im wirklich schönem Münsterland, der in einer Studie des Wirtschaftsmagazins CAPITAL unter den 100 besten Lagen Deutschlands aufgeführt wird.

Übrigens: Wenn Sie noch nicht in unser aktuelles Projekt Berlin-Scheiblerstrasse 1-3 investiert haben, dann nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit. Rund 58 % des Funding-Volumens sind bereits gezeichnet. Der Festzinssatz liegt bei 6 % p.a.

Ich wünsche allen eine angenehme und interessante Lektüre!
 

CAPITAL: Greven einer der besten Lagen Deutschlands



Das bekannte Wirtschaftsmagazin CAPITAL hat in einer Studie die 100 attraktivsten Lagen jenseits der deutschen Metropolen ausfindig gemacht. Die Basis bildeten 1.700 Kommunen. Davon schafften es 24 aus NRW in die Top 100 - darunter auch das Münsterland.

Wohnkosten stark gestiegen
Auch in Berlin wird Wohnen immer kostspieliger. Häuser und Eigentumswohnungen haben sich seit 2013 um etwa 30 % bis 35 % verteuert. Auch die Mietpreise sind seitdem um rund 13 % angezogen. Die Zahlen sind die Folge exzellenter demografischer, wirtschaftlicher und sozialer Faktoren in derHauptstadt. Von 2011 bis 2015 ist Berlin um 6,7 % gewachsen und ist auch eine sehr jjunge und moderne Boomstadt: 18,5 % der Menschen sind hier unter 18 Jahren. Zum Vergleich: Deutschlandweit sind es etwa 16 %. Auch bei den Faktoren Kaufkraft, Steuereinnahmen pro Einwohner und Anteil der Hochqualifizierten kann Berlin groß punkten.


 



 

 

 

 

2020 weiterhin gute Aussichten für Anleger



2019 war für Anleger so positiv wie selten zuvor. Und auch in diesem Jahr sind die Voraussetzungen gut. Die Weltwirtschaft hat noch ausreichend Wachstumsdynamik, um im Jahr 2020 zumindest moderat und ohne Rezession zu wachsen. So lautet das Fazit einer Analyse der Netfonds AG.

Trotz kurzzeitiger Turbulenzen haben die Märkte 2019 deutliche Gewinne verzeichnet. Positiv stimmt insbesondere, dass sich die Märkte nicht durch politische Unruhen wie beispielsweise den Handelsstreit USA – China oder den Brexit nachhaltig beeinflusst haben lassen.

Prognose für 2020
Die Netfonds AG hat drei Szenarien für dieses Jahr aufgestellt. Im wahrscheinlichsten Szenario wird von einem anhaltenden globalen Aufschwung ausgegangen, der an Dynamik verliert. Im Euroland ist der private Konsum dank steigender verfügbarer Einkommen die zentrale Wachstumsstütze. Beim Brexit wird eine pragmatische Lösung gefunden. In den USA nehmen die Effekte der Steuerreform ab und das Wachstum wird schwächer. Die Inflationsraten bleiben im Zielkorridor und die Zinsen bleiben lange Zeit niedrig. Die Konjunktur wird weiter durch geldpolitische Lockerung gestützt.

 

in der vergangenen Woche gab es für viele Anleger von iFunded eine sehr erfreuliche Nachricht: Das Projekt Erfurt Portfolio I wird vorzeitig zurückgezahlt, wodurch sich die Rendite p.a. verdoppeln wird.

Lesen Sie in der heutigen Ausgabe außerdem ein Interview vom Verbrauchermagazin biallo.de mit unserem Geschäftsführer Nikolai von Imhof.


 
 

News zu Erfurt Portfolio I: Rendite p.a. verdoppelt


Bis Anfang 2019 hat die GPPC Beteiligungs-GmbH für das Projekt Erfurt Portfolio I über iFunded Kapital eingesammelt, das anschließend zu 5,5 % p.a. verzinst wurde. Das Investment sollte ursprünglich bis zum 31. Januar 2023 laufen. Die Emittentin hat sich nun entschlossen, das Kapital frühzeitig zurückzuzahlen. Das bedeutet für die Anleger, dass sie schon in Kürze ihren gesamten Anlagebetrag plus Zinsen und Bonuszins ausgezahlt bekommen.

Rendite verdoppelt
Durch die vorzeitige Rückzahlung verdoppelt sich die jährliche Rendite bei diesem Investment. Nehmen wir an, ein Anleger hat am 1. Januar 2019 1.000 Euro investiert. Dann hat er bei den unterjährigen Zinszahlungen bis dato Zinsen in Höhe von 82,50 Euro erhalten. Für die Zeit bis zum 31. Januar 2022 erhält er noch etwa 87,08 Euro (5,5 % p.a.). Als Bonuszins für das letzte Jahr bis zum 31. Januar 2023 zahlt die Emittentin weitere 17,50 Euro (1,75 % p.a.).


11,8 % statt 5,5 % p.a.
Insgesamt bekommt der Anleger somit für eine Laufzeit von etwa 19 Monaten 187,08 Euro an Zinsen. Das entspricht einer Rendite von 18,7 % über die gesamte Laufzeit bzw. von 11,8 % p.a. Da das Kapital der Anleger individuell ab dem Zeitpunkt des Investments verzinst wurde, kann es von Fall zu Fall leichte Änderungen bei der Rendite geben.

Umfrage: Wohnungsinvestoren weiter zuversichtlich


Wer bislang in Wohnimmobilien investiert hat, bleibt der Assetklasse in Zeiten der Corona-Pandemie treu. Das hat eine Umfrage des auf Offmarket-Transaktionen spezialisierten Maklerhauses Saeger & Cie. ergeben. Ein Ergebnis lautet, dass 80 % der Befragten bis zum Jahresende in weitere Wohnimmobilien investieren wollen. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG.

Auch die befragten Anleger kämpfen mit den Folgen der Corona-Krise. Ein Drittel gab an, von Mietstundungen betroffen zu sein; 19% verzeichnen Mietausfälle bzw. meinen, dass bald Mietausfälle auf sie zukommen.

Saeger & Cie hat von Ende Mai bis Ende Juni 1.000 Kunden befragt. Unter den Befragten sind dem Vermittler zufolge rund 30 % semi-professionelle Privatanleger und 70 % institutionelle Investoren.

Etwa 75 % der Teilnehmer erklärten, dass sich die Corona-Krise nicht auf ihre Investitionsbereitschaft ausgewirkt habe. Bei 12 % der Befragten ist die Bereitschaft gesunken, bei 9 % gestiegen. Letztlich will das Gros der Umfrageteilnehmer - genauer: 80 % - bis Jahresende noch Wohnimmobilien kaufen. Dafür braucht es Angebot, doch ihre Wohnhäuser halten die Befragten zusammen: Nur 14% wollen sich bis Ende des Jahres von Wohnungen trennen, 83 % gaben an, nichts auf die Verkaufsliste setzen zu wollen.
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