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Angenommen, Sie haben 30.000 Euro gespart. Wenn Sie diesen Betrag in der jetzigen Phase niedriger Zinsen anlegen, erhalten Sie überschaubare 0,2 Prozent Tages- oder Festgeldzinsen bei Ihrer Geschäftsbank. Nach einem Jahr bekommen Sie stolze 30.060 Euro zurück. Solche Rechnungen mag niemand sehen, auch nicht der kritische Anleger. Gerade in dieser Niedrigzinsphase rückt das sogenannte „Betongold“ wieder in den Vordergrund bei den Anlegern. Welche Möglichkeiten es gibt, in Immobilien zu investieren, erfahren Sie im Folgenden.
 

Das eigene Haus – Gut wohnen aber auch ein Renditeobjekt

 

Eine Immobilie zu kaufen und sie für eigene Wohnzwecke zu nutzen, macht durchaus auch unter dem Gesichtspunkt des Immobilieninvestments Sinn. Die Rendite, die so ein Objekt einbringt, ergibt sich aber erst auf längere Sicht. Anfangs sind die monatlichen Belastungen sicherlich höher als bei einem Mietobjekt, aber da die Mieten ständig steigen, werden die Belastungen des Mieters nach einem gewissen Zeitraum höher sein als die des Käufers. Zudem schafft man sich als Käufer einer Immobilie einen Vermögenswert, den man im Bedarfsfall natürlich auch wiederverkaufen kann. 
 

Eine Bestandsimmobilie kaufen und vermieten

 

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, um in eine Bestandsimmobilie zu investieren. Man kauft eine vermietete Eigentumswohnung oder man erwirbt ein Mehrfamilienhaus. Der Nachteil bei der Eigentumswohnung ist, dass man hier als Eigentümer Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft wird und nicht über alles, was die eigene Immobilie betrifft, selbst entscheiden kann. Allerdings ist beim Einstieg in das Immobilien Investment mit einer einzelnen Wohnung das Investitionsvolumen überschaubar. Erwirbt man ein Mehrfamilienhaus, ist man zwar wieder Herr im eigenen Haus, diesen Vorteil muss man sich aber oft – je nach Lage des Objektes – mit einer nicht selten siebenstelligen Investitionssumme erkaufen. Bei solchen Investitionen sind sehr sorgfältige Kalkulationen vonnöten, die mit einer seriösen Wertermittlung einhergehen sollten, um die entsprechende Rendite berechnen zu können. 
 

Die Immobilie kaufen und verkaufen

 

Hier wittert der ein oder andere den schnellen Gewinn. Aber Vorsicht, Vater Staat verdient gerne mit. Denn: Es geht hier nicht ausschließlich um das Investieren, sondern vielmehr um den Handel mit Immobilien. Wer hier nicht aufpasst, steckt keine Rendite ein, sondern zahlt fleißig Steuern. Unproblematisch ist das alles, wenn man die Immobilien zehn Jahre sein Eigen nennt. Das Finanzamt geht davon aus, dass es sich bei einem Erwerb und anschließendem Verkauf dreier Immobilien innerhalb einer Zeit von weniger als fünf Jahren um gewerbsmäßigen Handel handelt.
Sollte es dazu kommen, dass der Fiskus so einen Kauf und Verkauf einer Immobilie als gewerblichen Handel einstuft, ist die Abschreibung (AfA) des Objektes nicht mehr möglich, da es nun zum betrieblichen Umlaufvermögen des Geschäftsbetriebes eingestuft wird. Das Haus ist also eine gewöhnliche Ware. Neben diesem Nachteil muss dann auch noch Gewerbesteuer gezahlt werden und es besteht Buchführungspflicht. Hier kommt es nicht darauf an, wie groß oder wie teuer die Immobilien sind. Der Käufer eines großen Mehrfamilienhauses mit zehn oder mehr Wohneinheiten handelt nicht gewerblich, während der Kauf von vier oder fünf kleinen Apartments mit Verkauf innerhalb der Fünf-Jahres-Frist als Handel eingestuft wird. Kurzfristige Investitionen sind in diesem Denkmodell also nicht angesagt. 
 
Welche Möglichkeiten der Immobilienanlage bestehen noch? 
 
Eine weitere Möglichkeit, Immobilien als Kapitalanlagen zu erwerben, ist die Teilnahme an Zwangsversteigerungen. Aber hier ist etwas Vorsicht geboten, nicht jedes Objekt ist auch wirklich ein Schnäppchen. Auch die Investition in eine Denkmalimmobilie kann sich lohnen. Hier lassen sich einige Finanzierungsmodelle stricken, die von enormen steuerlichen Vorteilen profitieren. Eine Auslandsimmobilie kaufen ist natürlich auch eine nicht zu vernachlässigende Form, um an eine Kapitalanlage Immobilie zu kommen.
Digitales Investieren in Immobilienanlagen Investieren in Immobilien muss aber nicht bedeuten, dass man die finanziellen Aufwendungen alleine stemmen muss. Man kann auch in Immobilien investieren, indem man nur einen gewissen Teil seiner Ersparnisse einsetzt. Hierfür eigenen sich ganz besonders Crowdinvesting Immobilien. Hier werden über Plattformen wie beispielsweise KlickOwn Bestandsimmobilien angeboten, bei denen man als Immobilien-Investor die Möglichkeit hat, gemeinsam mit vielen anderen Anlegern über einen Security Token digitale Anteile an einem Immobilienprojekt zu erwerben. Die Registrierung bei KlickOwn erfolgt bequem über die Webseite und verifizierte Nutzer können hier bereits ab 10 Euro vollständig digital und kostenlos in renditestarke Immobilien investieren.
Quellennachweis: KlickOwm Blog 
 
Eine relativ noch nicht so bekannte Plattform im Internet,aber mit wirklich atrraktivem Angebot,Möglichkeiten und mehr..! 
Vollständige Informationen zur Plattform KlickOwm,aktuellen Projekten,Daten und Fakten etc. findet man in ausführlicher Darstellung direkt auf der offiziellen Seite  KLICKOWN

 

 

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